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Google Wave Invites zu vergeben

December 21st, 2009 Jan H. Krueger No comments

Ich habe noch 12 Invites für Google Wave zu vergeben. Einfach eine kurze Info hier hinterlassen und ich schicke euch die Einladung.

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Sportlich unterwegs

July 5th, 2009 Jan H. Krueger No comments

Am vorletzten Wochenende fanden die nun schon seit längerem erwarteten Bâloise-SportGames statt. War natürlich klar das ich da auch mit dabei sein musste. Zwars nicht als Sportler, sondern als Helfer. Gelohnt hat es sich trotzdem.

Freitag sind wir gemeinsam von Bad Homburg nach Basel gefahren. Die Haelfte der Gruppe bereits gegen 11 Uhr, sie wollten die Gelegenheit nutzen um sich das Gebaeude des Konzernsitzes einmal anzusehen. Wir anderen fuhren erst gegen 13 Uhr los. Die Fahrt war recht entspannend und harmonisch, an der Grenze wurden wir dann auch nicht kontrolliert und konnten direkt durchfahren. Im Hotel eingecheckt, Einzelzimmer (yeah) und dann ging es in die Baseler Innenstadt. In der Hotelhalle machte sich inzwischen bemerkbar das knapp 450 Kollegen aus ganz Europa angereist waren.

Am naechsten morgen ging es dann fuer uns Helfe auch bereits recht frueh los. Gegen halb acht sollten wir dort sein. Vom Hotel mit dem Bus war der

Baloise Sport Games

Weg recht schnell, wobei er aufgrund der baseler Verkehrsfuehrung wohl doppelt so lange gedauert hat wie noetig. Eigentlich waere ich erst gegen zehn Uhr dort zum Dienst anwesend sein muessen. Aber dann haette ich ja bereits so einiges lustiges verpasst. Als erstes Stand ein kurzes Hallo und erklaerung des Tagesablaufes an. Dann bekam jeder Helfer ein rotes Oberteil damit auch jeder klar sehen konnte das wir zum Helfer-Team gehoeren. Meine Arbeit: Bier zapfen und Kuehlschraenke wieder auffuellen.

Was stand fuer die Teams so alles an? Ein kompletter Tag Spiel, Spass und Spannung. Jeweils zwei Runden Fussball, Baskelball, Volleyball und Handball sowie zwei Ueberraschungsspiele. Das Besondere an den SportGames? Es muss auch immer mindestens eine Frau im Team sein. Zu den vier erstgenannten Spielen muss ich denke ich sonst nicht mehr viel sagen. Aber was waren die Ueberraschungsspiele? Einmal Seinspringen und dann Wasserlauf.

SeilspringenDas Seilspringen war aber auch als Gruppenspiel ausgelegt. Zwei drehen, vier springen. Klingt erstmal einfach, klaro. Aber bei vielen zeigte sich klar das die Kondition nicht fuer drei Minuten Dauerspringen ausgelegt ist ;) Aber zum Glueck durften die Teams die Springer auswechseln. Was natuerlich Zeit kostete. Lustig war es auf alle Faelle mit anzusehen.

Weiterhin gab es noch ein Wasserrennen. Hierbei mussten die Teams mit Plastikbechern (die duennwandigen, leicht kaputtbaren ) Wasser ueber einen Parkour tragen. Wer am meisten Wasser am Ende im Eimer hatte war Sieger.

Ansonsten war das Wetter bombig. Es war nicht zu warm und auch nicht zu kalt, ideal fuer die Spiele. Lediglich gegen Ende musste eine Pause eingelegt werden da es ploetzlich anfing zu regnen. Dafuer stieg in der Festbeiz entsprechend die Stimmung ;) Nachdem der Regen aufgehoert hat, wurden die noch ausstehenden Spiele zu Ende gebracht. Allerdings fast nur noch mit Freistoessen, Freiwuerfen etc. da auf den nun nassen Plaetzen nicht mehr richtig gespielt werden konnte. Zuminedst sollten so Verletzungen vermieden werden. Aber auch die gingen schnell rum so das dann unser Konzern-CEO die Siegerehrung vornehmen konnte.

Entspannung zwischendurch

Zugegeben, er wirkte da etwas fehl am Platze. 36 Teams plus Helfer wollten dann nach einem trotzdem anstrengenden Tag nur noch ihren Spass haben und feiern. So kam er mit der Anlage, welche fuer die Festbeiz von der groesse nicht ausreichte, auch nur schwer gegen die zur Haelfte schon feiernden nicht wirklich an. Gerade unsere kroatischen Kollegen waren in bester Feierlaune. Aber ab ca. 20 Uhr war dann das offizielle Programm vorbei. Eines muss man den Kroaten lassen, Feiern koennen sie. Irgendwann verlagerte sich das ganze dann zurueck ins Hotel. Naja, und irendwie waren noch Schweizer Franken uebrig und das Bier an der Hotelbar war erstaunlich billig. Die Nacht war lang. Am naechsten Morgen waren die Franken effizient vernichtet.

Auch wenn jeder froh war wieder zu Hause zu sein, auch jetzt, eine Woche danach hat keiner gesagt das er oder sie nicht wieder zu den SportGames fahren wuerde. Leider sind diese nur alle zwei Jahre. Aber so ist die Freunde dann nur groesser wenn wir 2011 wieder dabei sein koennen.

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Python 3 = *grmpf*

July 4th, 2009 Jan H. Krueger No comments

Nachdem ich die Tage hoch getoent habe das die Umstellung auf Python 3 erfolgreich war, kam die Tage nun die ernuechterung. Es funktionieren mit pg8000 bei mir nur die Basisprozesse.

Aus mir nicht verstaendlichen und nachvollziehbaren Gruenden weigert sich pg8000 Updates auszufuehren. Select- und Insert-Querys stellen kein Problem dar, aber Updates… keine Chance. Hinzu kommt noch das ich die Fehlerbehandlung bei Python 3.1 / pg8000 nicht durchdrungen habe. Unter Python 2.5.2 / psycopg2 kam ich problemlos an die Fehlermeldungen heran. Das klappt hier nicht mehr. Vielleicht waere ich mit einer Fehlermeldung auch in der Lage pg8000 zu ueberreden auch Updates auszufuehren.

Konsequenz: Ich bin wieder zu Python 2.5.2 zureuck gegangen. Hier funktionieren zumidnest noch alle Bibliotheken und Module. Vielleicht schaue ich mir in einem halben Jahr noch einmal eine aktuelle Version an, wenn diese etwas gereifter ist und noch weitere Module nachgezogen haben.

Schoene neue E-Book Welt

May 29th, 2009 Jan H. Krueger No comments

*Maul*
Da finden sic mittlerweile bemerkenswert viele und auch gute Angebote fuer E-Books auch in unseren Landen, doch was fehlt? Ein anstaendiges Geraet!
Alle moeglichen Anbieter uebertrupfen sich in den letzten Wochen und Monaten damit was fuer tolle Reader sie denn auf den Markt geworfen haben oder werfen wollen. Und, wie sieht die Realitaet aus? Sehr ernuechternd. Nuechterner wie die leeren Flaschen nach einem Junggesellenabschied.

Die Parade fuehrt Amazon an. Kindle, Kindle 2… interessante Geraete. Regulaer hier in Deutschland zu erhalten? Nein. Beide nicht. Der Kindle DX, die neue Form… nada, ist noch ueberhaupt nicht auf dem Markt. Faellt aus der Betrachtung raus.

Sony ist da etwas schneller, der E-Book Reader PRS-505 ist schon etwas laenger bei Bol und Consorten erhaeltlich. Ok, 11.03.2009 um genau zu sein. Hat aber kein WLAN.

Plastic Logics hat ein sehr ansprechendes Teil entwickelt. WLAN, grosses Display… und fruehestens Anfang 2010 erhaeltlich. Ob auf dem europaeischen Markt ebenso wie auf dem US-amerikanischen ist noch nicht sicher, man geht nur davon aus. Faellt also auch raus.

Das Cybook ist hierzulande ueber den Weltbildverlag zu beziehen. Im Vergleich recht guenstig, aber bei genauerer Betrachtung wird klar warum. Geringerer integrierter Speicher (512MB), kein WLAN, GPRS oder UMTS. Also rein reines Kabelgeraet. Faellt weg.

Der BeBook ist zumindest schonmal in Deutschland erhaeltlich. Preis ok, nur USB. Also adé.

iLiad heisst ein Produkt von irextechnologies.com. Soll wohl auch hier in Deutschland bereits erhaeltlich sein, wo habe ich nicht rausgefunden. Dieser Reader hat den Vorteil, das dort auch Notizen aufgezeichnet werden koennen. Interessante Funktion. Aber sonst bietet er nichts wirklich spektakulaeres. Ahja, WLAN ist vorhanden. Aber halt, was sehen meine Augen da? Keine Unterstuetzung fuer das ePub-Format. Also ausgesondert.

Aber gibt ja noch mehr. Die Firma Foxit stellt auch einen Reader her, den eSlick. Mir kommen Bilder einer eSchnecke in den Sinn, aber egal. Ausserdem kann das Teil nur PDF und Text, alles andere muss nach PDF konvertiert werden. Und ja, kein ePub und kein WLAN. Der magere interne Speicher von 128MB mal gar nicht betrachtet.

Aus Deutschland selbst kommt der Txtr. Der macht erstmal einen interessanten Eindruck, WLAN, ePub, beides da. Habe ich schon erwaehnt das dieser Reader noch nicht auf dem Markt erhaeltlich ist? Also faellt der auch weg.

Irgendwo in den Tiefen der japanischen Welt gibt es dann noch einen Reader, ich glaube von Fujitsu, welcher schon die farbige Variante der eInk darstellen kann. Das Geraet hat sich aber noch nichtmal in Japan wirklich durchsetzen koennen. Aber die Farbe, ich denke da kann der Hersteller bereits fuer die kommende Generation der E-Book Reader Erfahrung mit sammeln.

Den Blackberry oder das iPhone betrachte ich dafuer gar nicht. Nein, da ist mir das Display eifnach zu klein.

Aber um mal klar zu schreiben, was erwarte ich von einem E-Book Reader den ich mir kaufen wuerde? Ein Display welches in der Lage ist auch Magazininhalte darzustellen. WLAN soll er haben, ich habe in der heutigen Zeit einfach keinen Bock mehr mehr als noetig so ein Kabel rein raus Spiel zu betreiben. ePub und PDF sind prima. Gerade in der Uebergangszeit bis die Masse der Verlage geschnallt hat das es auch sowas wie ePub gibt und diese auch toll aufbereitet sein koennen, ist PDF noch Pflicht. Musik… wozu? Das soll ein E-Book Reader sein, kein Multifunktionsgeraet. Den ganzen Officegedoens, Word, Excel und Powerpoint, danke, brauche ich auf so einem Geraet nicht wirklich. Dafuer gibt es andere mobile Geraete. Ich will auch keine Store-Bindung. In einem Laden kaufen, auf den Reader uebertragen, fertig. Und nicht: “In einem Laden kaufen, Store-Software starten, uebertragen, fertig.” Ach, und ich will mit so einem Geraet nicht spielen.  Ich will damit lesen. Habe ich schonmal erwaehnt das ich mit einem solchen Geraet Publikationen welche sonst nur in gedruckter Form vorliegen bequem LESEN will? Vorzugsweise Romane, aber auch fuer den Weg zur Arbeit zu Hause noch schnell geladene Textdateien um etwas schnell zu ueberfliegen. Partiell haben Haendler das ja schon erkannt und auch angefangen alte, in gedruckter Form nicht mehr erhaeltliche Werke zu veroeffentlichen. Positives Beispiel ist da in meinen Augen der Laden Fictionwise. Dort habe ich vor zwei Wochen die Bucher der Dray Prescot-Reihe von Alan Burt Aker gefunden, zu annehmbaren Preisen. Klasse, mehr von solchen vergriffenen Titeln.

Wenn dann auch noch die Verlage von Rollenspielen, wie Ulysses, Pegasus und Co. es schaffen ihre Publikationen auch in einem vernuenftigen digitalen Format rauszubringen, dann waere ich gluecklich und wuerde dankend einen E-Bookreader kaufen und mit Inhalt fuellen. Zeitungen beginnen ja nun so langsam umzustellen, aktuell ist die taz ja dabei. Das Angebot von Amazon in den Vereinigten Staaten ist klasse, aber nicht hier zu beziehen. Wenn ich mal bedenke das ich einen guten Teil des Altpapieres nicht mehr produzieren wuerde… hey, ich muesste weniger wegbringen.

Ah, und nicht zu vergessen, technische Buecher. Heute erst kam bei mir 21st Century Game Design
an. Tolles Buch. Als E-Book aber nicht schlechter. Ich fuerchte so langsam muss ich zu Hause Buecher nach Prioritaet in das Regal stellen und andere in die Abstellkammer.

Aber mit der derzeitigen Lage: Nada. Schoene neue E-Book Welt.

Quellen: AmazonBookeen, Weltbild, mybebook.com, Foxit, GolemFictionwise

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Wochenende in Altefeld

October 2nd, 2008 Jan H. Krueger No comments

Am Wochenende war ich auf einer Geburtstagsfeier in Altefeld. Eine etwas ungewohneliche Geburtstagsfeier, aber schoen war es dennoch.

Die alt gewordene Person hat naemlich in einem Jugendhaus verschiedene Personen, Rollenspieler, LARPler, Spieler von Browsergames versammelt. Also alles einfach nur nette Leute. Die Hinfahrt war zwars etwas abenteuerlich, aber so gesehen problemlos. Ziel war Altefeld / Herleshausen. Die nächste Bahnstation liegt in Bebra. Mit dem Zug nach Bebra zu fahren ist kein Problem von Frankfurt aus. Aber den Rest der Strecke… ohne Auto ist man da verloren. Ich wurde dankenswerterweise dort abgeholt, die Ernuechterung kam bei der Fahrt. Trotz Auto sind wir noch gut eine halbe Stunde gefahren. Fazit: Altefeld liegt am AdW.

Dot angekommen kurze BEgruessung und dann Einquartierung. Da das Haus fuer bis zu 51 Personen ausgelegt ist, wir aber nur 13 Personen waren, hatten wir Anwesende eine prima Auswahl an Zimmern. Gemuetlich ist das Haus auch. Nicht so steril und kuehl wie manch andere solcher Haeuser. Nach der Zimmerwahl noch ein wenig geraeumt um alles vorzubereiten und dann konnte der Abend beginnen. Ersteinmal in Schale, also Gewandung geworfen und dann den Grill erobert.

Mavo und Elwood als Herrscher des Grills

Mavo und Elwood als Herrscher des Grills

Beim Grillen ist dann auch das Manko der sehr schoenen und abgelegenen Gegend aufgefallen. So nahe am Nichts zieht die Kaelte doch sehr schnell aus dem Wald in die Glieder rein. Ich denke ich schreibe fuer alle wenn ich sage: Wir waren froh als die Wuerstchen endlich fertig waren und wir essen konnten. Der Abend ging dann auch ganz gemuetlich mit schwaetzchen aus.

Der naechste Tag wurde dann richtig schoen genutzt. Es wurde Munchkin gespielt, Shadowrun und von Petra und Elwood wurde wieder Schaukampf geboten.

Die Munchkin-Runde

Die Munchkin-Runde

Die Shadowrunrunde... der Kuechenzwerg am Essen machen

Die Shadowrunrunde... der Kuechenzwerg am Essen machen

Schaukampf

Schaukampf

Schaukampf

Schaukampf

Schaukampf

Schaukampf

Schaukampf

Schaukampf

Schaukampf

Schaukampf

Am Samstag abend gab es dann ein Fest zu Ehren der Graefin, Baronin keine Ahnung mehr wie der Name lautet. Auf alle Faelle hat unser Kuechenzwerg gute Arbeit geleistet. Wir waren nicht nur satt, wir waren pappsatt. Und das Wikingerblut dazu hat auch geschmeckt. Im Gegensatz zu sonst war diese Variante mir persoenlich auch nicht zu suess.

Die Festtafel

Die Festtafel

Die Festtafel

Die Festtafel

Die Festtafel

Die Festtafel

Highlight des Abends, im wahrsten Sinne des Wortes, war aber sicherlich die Feuershow von Elwood. Als Feuerschlucker hat er fuer ein paar prima Augenblicke gesorgt. Der klare Himmel und das nicht vorhandensein von Zivilisation liess das Feuer noch beeindruckender erscheinen, denn es gab kein Licht von einer Stadt welches den Eindruck haette mildern koennen.

Die Feuershow

Die Feuershow

Die Feuershow

Die Feuershow

Die Feuershow - der Drache

Die Feuershow - der Drache

Alles in allem ein sehr schoenes Wochenende. Auch wenn dann kein 40. Geburtstag ansteht, ich wuerde mich sehr freuen wenn es naechtes Jahr wieder stattfindet.

Angenehm war auch das, obwohl die Personen aus verschiedenen Kreisen kamen, wir uns doch alle sehr gut verstanden haben. Etwas das auch bei einer solch kleinen Gruppe nicht immer selbstverstaendlich ist.