Auf Digg bin ich vor ein paar Tagen ueber einen Artikel gestolpert, welcher sich als recht interessant erwies. Dort wird ein Konzept fuer schwimmende Staedte vorgestellt.
Als Antwort auf den steigenden Meeresspiegel und das damit einhergehende, knapper werdende Land sowie Klimakatastophen wurde ein Konzept vorgestellt welches das Leben auf dem Meer ermoeglichen soll. Konkret sollen solche Staedte bis zu 50 Tausend Menschen beherbergen koennen. Vincent Callebaut, welcher diese Staedte entworfen hat, hat diese wohl auch komplett selbst versorgend entworfen. Wie dies Moeglich sein soll ist mir derzeit ein Raetsel.
Als Energiequellen stehen den Staedten wohl Wind- Sonne- Gezeitenkraft sowie Biomasse zur Verfuegung. Angeblich sollen sie keine Emissionen ausstrahlen, ja sogar CO2 in der Atmosphere absorbieren und in seinen Titanium Dioxid-Rumpf aufnehmen. Wobei ich bei schwimmenden Staedten ein wenig an Waterworld denken musste.
Ob dies jemals realisiert wird oder lediglich Science Fiction bleiben wird, kann ich nicht sagen. Doch eines kann ich sagen: Ich wuerde gerne mal in so einer Stadt stehen und mir alles anschauen.
Quelle: Inhabitat
Unglaublich, aber noch nichtmal einen Tag nachdem ich meinen Post bezueglich Amy Whinehouse auf dem Mandela-Konzert verfasst habe, springen hier die Spam-Kommentare in die Hoehe. Dankenswerterweise meist durch Akismet aufgehalten behindern sie mein Blog nicht wirklich.
Da ich diese Woche arbeitsbedingt nur noch einen anderen Beitrag verfasst habe, ist auszuschliessen das ein anderer Beitrag die Aufmerksamkeit der Spambots erregt haben kann.
Ich wusste schon warum die Dame, ich nenne sie lieber nur mal AW, mir nicht gefielt auf dem Konzert.
Beitrag zu AW
Beim Zappen bin ich soeben promt auf N24 haegen gebliegen, es laeuft gerade das Mandela Konzert. Beim Einschalten war dann eine mir unbekannte Saengerin mit dem Gittaristen von Queen an der Reihe. Habe leider ert zu spaet eingeschaltet. Nun ist Amy Winehouse an der Reihe.
Ich gebe zu, bisher hatte ich nichts von ihr gehoert, lediglich den Namen mal. Gross wurde sie angepriesen. Keine Ahnung warum, aber wirklich ueberzeugend finde ich sie nicht gerade. Fing an mit Rehab, nun ist Valerie an der Reihe. Geschmaecker sind ja bekanntlich verschieden, aber eines weiss ich nun. Von ihr werde ich mir keine Musik kaufen. Kam irgendwie nicht rueber. Und das was sie anhatte saeh irgendwie viel zu knapp aus, und so wie sie sich bewegt hat haette man denken koennen das sie das genauso fuehlt. Was ich bei Musikern auch ueberhaupt nicht mag, vielleicht eine Marotte von mir, wenn waehrend des Auftritts in den Gesichtern und gerade den Augen nicht wirklich rueber kommt das ihnen das ganze auch Spass macht. Und das kam gerade ueberhaupt nicht an. Eher zoegerlich kam sie mir vor.
Naja, ich muss nicht alle Musik hoeren, jeder hat seinen oder ihren eigenen Geschmack.
Ich weiss nicht waru, aber seit ein paar Tagen empfinde ich die Werbung bei Golem.de als sehr nervend. Geht das noch jemandem so? Ich kann nich nichtmal wirklich sagen das sie mehr geworden ist oder was genau mich daran stoert, aber stoerend ist sie.
Sonst habe ich immer gerne bei Golem gestoerbert, aber derzeit macht das irgendwie keinen richtigen Spass mehr. Seltsam.
Link: Golem.de
Beim Durchstoebern Entmisten meiner Favoriten bin ich auch ueber folgende Seite gestossen, welche eine Sammlung der schoensten Bibliothken bereithaelt. Da kann man richtig ins Schwaermen kommen.
Wie genau ich diese Seite gefunden habe, das weiss ich nimmer. Dafuer ist es schon zu lange her das die Seite in den Favoriten landete.
Ein Satz dort auf der Seite, dem kann ich nur zustimmen:
In Bibliotheken wird sicht- und spürbar, welche Verehrung dem Wissen entgegengebracht wurde. Wo wird diese Wertschätzung heute noch erlebbar?
Solch schoen eingerichteten Raeume sieht man nicht alle Tage. Zumindest ich bekomme da richtig Lust mich fuer mindestens ne Woche drin einzuschliessen. Wenn ich mir die Bilder so ansehe, die Bibliothek des Klosters Strahov in Prag oder die Bibliothek im Parlamentsgebäude in Den Haag sind Raemlichkeiten in denen ich ich sofort heimisch fuehlen wuerde. Leider haben Bad Homburg oder Friedrichsdorf nicht solch schoene Raeume.
Die urspruengliche Seite scheint derzeit wohl, leider, nicht erreichtbar zu sein.
Kathedralen des Wissens – Die schönsten Bibliotheken der Welt