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Sportlich unterwegs

July 5th, 2009 Jan H. Krueger No comments

Am vorletzten Wochenende fanden die nun schon seit längerem erwarteten Bâloise-SportGames statt. War natürlich klar das ich da auch mit dabei sein musste. Zwars nicht als Sportler, sondern als Helfer. Gelohnt hat es sich trotzdem.

Freitag sind wir gemeinsam von Bad Homburg nach Basel gefahren. Die Haelfte der Gruppe bereits gegen 11 Uhr, sie wollten die Gelegenheit nutzen um sich das Gebaeude des Konzernsitzes einmal anzusehen. Wir anderen fuhren erst gegen 13 Uhr los. Die Fahrt war recht entspannend und harmonisch, an der Grenze wurden wir dann auch nicht kontrolliert und konnten direkt durchfahren. Im Hotel eingecheckt, Einzelzimmer (yeah) und dann ging es in die Baseler Innenstadt. In der Hotelhalle machte sich inzwischen bemerkbar das knapp 450 Kollegen aus ganz Europa angereist waren.

Am naechsten morgen ging es dann fuer uns Helfe auch bereits recht frueh los. Gegen halb acht sollten wir dort sein. Vom Hotel mit dem Bus war der

Baloise Sport Games

Weg recht schnell, wobei er aufgrund der baseler Verkehrsfuehrung wohl doppelt so lange gedauert hat wie noetig. Eigentlich waere ich erst gegen zehn Uhr dort zum Dienst anwesend sein muessen. Aber dann haette ich ja bereits so einiges lustiges verpasst. Als erstes Stand ein kurzes Hallo und erklaerung des Tagesablaufes an. Dann bekam jeder Helfer ein rotes Oberteil damit auch jeder klar sehen konnte das wir zum Helfer-Team gehoeren. Meine Arbeit: Bier zapfen und Kuehlschraenke wieder auffuellen.

Was stand fuer die Teams so alles an? Ein kompletter Tag Spiel, Spass und Spannung. Jeweils zwei Runden Fussball, Baskelball, Volleyball und Handball sowie zwei Ueberraschungsspiele. Das Besondere an den SportGames? Es muss auch immer mindestens eine Frau im Team sein. Zu den vier erstgenannten Spielen muss ich denke ich sonst nicht mehr viel sagen. Aber was waren die Ueberraschungsspiele? Einmal Seinspringen und dann Wasserlauf.

SeilspringenDas Seilspringen war aber auch als Gruppenspiel ausgelegt. Zwei drehen, vier springen. Klingt erstmal einfach, klaro. Aber bei vielen zeigte sich klar das die Kondition nicht fuer drei Minuten Dauerspringen ausgelegt ist ;) Aber zum Glueck durften die Teams die Springer auswechseln. Was natuerlich Zeit kostete. Lustig war es auf alle Faelle mit anzusehen.

Weiterhin gab es noch ein Wasserrennen. Hierbei mussten die Teams mit Plastikbechern (die duennwandigen, leicht kaputtbaren ) Wasser ueber einen Parkour tragen. Wer am meisten Wasser am Ende im Eimer hatte war Sieger.

Ansonsten war das Wetter bombig. Es war nicht zu warm und auch nicht zu kalt, ideal fuer die Spiele. Lediglich gegen Ende musste eine Pause eingelegt werden da es ploetzlich anfing zu regnen. Dafuer stieg in der Festbeiz entsprechend die Stimmung ;) Nachdem der Regen aufgehoert hat, wurden die noch ausstehenden Spiele zu Ende gebracht. Allerdings fast nur noch mit Freistoessen, Freiwuerfen etc. da auf den nun nassen Plaetzen nicht mehr richtig gespielt werden konnte. Zuminedst sollten so Verletzungen vermieden werden. Aber auch die gingen schnell rum so das dann unser Konzern-CEO die Siegerehrung vornehmen konnte.

Entspannung zwischendurch

Zugegeben, er wirkte da etwas fehl am Platze. 36 Teams plus Helfer wollten dann nach einem trotzdem anstrengenden Tag nur noch ihren Spass haben und feiern. So kam er mit der Anlage, welche fuer die Festbeiz von der groesse nicht ausreichte, auch nur schwer gegen die zur Haelfte schon feiernden nicht wirklich an. Gerade unsere kroatischen Kollegen waren in bester Feierlaune. Aber ab ca. 20 Uhr war dann das offizielle Programm vorbei. Eines muss man den Kroaten lassen, Feiern koennen sie. Irgendwann verlagerte sich das ganze dann zurueck ins Hotel. Naja, und irendwie waren noch Schweizer Franken uebrig und das Bier an der Hotelbar war erstaunlich billig. Die Nacht war lang. Am naechsten Morgen waren die Franken effizient vernichtet.

Auch wenn jeder froh war wieder zu Hause zu sein, auch jetzt, eine Woche danach hat keiner gesagt das er oder sie nicht wieder zu den SportGames fahren wuerde. Leider sind diese nur alle zwei Jahre. Aber so ist die Freunde dann nur groesser wenn wir 2011 wieder dabei sein koennen.

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Wochenrueckblick

June 15th, 2008 Jan H. Krueger No comments

Diese Woche bin ich kaum dazu gekommen hier etwas zu schreiben geschweige denn etwas zu lesen oder zu erleben. War recht arbeitsam die Woche ueber. Aber zumindest eine Sache war erwaehnenswert. Der JP Morgan Chase Lauf in Frankfurt.

Wie bereits die letzten Jahre hat die Basler dieses Jahr auch wieder teilgenommen. So ging es dann nach der Arbeit geschlossen per S-Bahn nach Frankfurt. Dieses Jahr gab es dann auch richtige Shirts damit unsere Teilnehmer auch erkannt werden koennen. Moment mal, Jan beim JP Morgan Lauf? Ja klar, aber nicht als Laeufer. Mit meinem Knie lauf ich ganz sicher nicht die 5,6 km. Aber mit am Rand stehen und anfeuern sowie auf die Taschen der Laeufer aufpassen kann ich ja dennoch. Aber zureck zum Lauf.

In der Bahn selbst konnten wir dann auch froh sein bereits in Bad Homburg eingestiegen zu sein, denn je naeher wir an unserem Ziel waren umso mehr Laeufer anderer Unternehmen stiegen ein. Was ein Glueck hatten wir schon unsere Sitzplaetze. An der Hautpwache ausgesteigen hatten wir dann noch einen kurzen Weg vor uns und schon waren wir an unserem “Basiscamp” angelangt. Noch kurz ein paar Fotos und schwupps gingen unsere Laeufer dann auch zum Startpunkt. Fuer uns vier welche zurueckbleiben und auf die Taschen aufpassten begann nun eine kleine Wartezeit. Aber zumindest haben wir den HR3-Moderator gehoert waehrend er den Start kommentierte. So hoerten wir zumindest auch wenn mal unsere Leute ueber die Startlinie liefen und auch, dank der Shirts, nun bemerkt wurden.

Ich glaube es waren knapp 40 Minuten vergangen nachdem die ersten so langsam wieder eintrudelten. Klaro, den ersten Platz hat keiner gemacht, aber das war zu erwarten, dafuer nehmen wir aber auch nicht teil. Nach und nach trudelten unsere Lauefer dann ein. Auf den letzten hat die breite Masse dann allerdings nicht gewartet, wir sind schonmal vor zum Opernplatz noch ein wenig feiern. Alles in allem ein lustiger Abend.

Nur der Rueckweg war unschoen. Wir, also unsere 4er Gruppe welche dann irgendwann doch nach Hause wollte, dachten uns ab zur Hauptwache und dann nach Hause fahren. Nix da. Die komplette Hauptwache war von der Polizei abgesperrt, die Eingaenge vergittert. Toll. Auf nachfrage bei der Polizei wurden wir dann zur Konstablerwache geschickt. Echt prima. Die Taschen trug ich eh schon, aber meine drei Begleiterinnen waren hellauf begeistert. Ihnen tat eh schon alles weg und dann auch noch zur naechsten Station weiter. Zum Glueck mussten wir dort nur knapp 10 Minuten auf die Bahn warten.

Jepp, alles in allen ein netter Abend. Mal schauen wie es naechstes Jahr wird.